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Unsere Ziele

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Wir wollen mit sozial - ehrenamtlichem Engagement zu einer lebendigen Dorfgemeinschaft beitragen die ihre Augen nicht verschließt vor notwendigen und somit Not wendenden Aufgaben in unserer Gemeinde.

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Unsere ehrenamtlichen

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Personeller Wechsel im Sozialpunkt

Am vergangenen Montag haben wir mit dem Einsetzen eines neuen personellen Teams für unseren SozialPunkt die Weichen für die Zukunft gestellt.

Nach 3 1/2Jahren der Aufbauarbeit ist Frau Helga Binder aus der Tätigkeit in unserem SozialPunkt-Büro ausgeschieden. Frau Binder hat von Anfang an das SozialPunkt-Büro verwaltungstechnisch organisiert, aufgebaut und betreut, anfangs unterstützt durch Frau Katja Brendle und Frau Carina Rehm.

Frau Binder hat in dieser Zeit zahlreichen Menschen mit Rat und Tat helfen können, sowie unsere Aktionen und Gemeinschaftsangebote exakt und zuverlässig vorbereitet. Alleine das Planen und Betreuen unserer regelmäßigen Fahrten mit dem Göge-Mobil hat sie zuverlässig organisiert. Besonders auch während der Corona-Zeit konnte sie vielen älteren Menschen bei der Impfanmeldung und durch Auskünfte helfen. Sie hat unseren ganzen Schriftverkehr bewältigt, die wöchentlichen Anzeigen ins Amtsblatt eingestellt, und eine Unzahl an vermeintlichen Kleinigkeiten „nahe an den Menschen“ für uns erledigt.

Dafür danken wir Frau Binder sehr herzlich.

Corona-bedingt im kleineren Rahmen haben wir am Montag Frau Natalie Opitz und Frau Regina Löffler, beide aus Ölkofen, als Nachfolgerinnen für das SozialPunkt-Büro eingesetzt.

Gleichzeitig konnten wir auch die ehrenamtliche Leitung des SozialPunkt an Frau Theresia Michelberger aus Günzkofen und an Frau Marga Blumer aus Beizkofen übertragen. Frau Blumer und Frau Michelberger werden im neuen Sozialpunktteam rein ehrenamtlich den bisherigen Part unseres Vorsitzenden Franz Ott übernehmen.

Damit haben wir ein vierköpfiges Sozialpunkt-Team geschaffen das die bisherigen Aufgaben von Frau Binder übernehmen und unseren Vorsitzenden Franz Ott zeitlich entlasten soll.

Bürgermeister Rainer dankte Frau Binder für ihre Arbeit im Dienste der Menschen unserer Dorfgemeinschaft und begrüßte, dass durch die Neueinstellungen und die Bildung eines größeren Sozialpunkt-Teams die Weichen für eine erfolgreiche Weiterführung des für unsere Gemeinde so wichtigen SozialPunkt ist.

Gleichzeitig konnte er mitteilen, dass wir fünf Jahre lang einen Personalkostenzuschuss in Höhe von rd. 20.000 €/Jahr erhalten. Dafür danken wir dem Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Ministerium für Landessentwicklung und Wohnen, dem Regierungspräsidium Tübingen und der Gemeinde, vor allem Herrn Bürgermeister Rainer, der den Zuschussantrag gestellt hat. Wir sehen diesen Landeszuschuss als Anerkennung für unsere zurückliegende Arbeit an.

Mit der Unterzeichnung einer Kooperation mit der Caritas Biberach-Bad Saulgau haben wir für unseren Sozialpunkt eine zusätzliche, sachlich-fachliche Grundlage zur Auftragserledigung geschaffen. Herr Grundler, Leiter der Caritas Biberach/Bad Saulgau sowie der zuständige Sachgebietsleiter Herr Münsch betonten, dass sie die bisherige Arbeit unserer Christlichen Sozialstiftung als vorbildlich und wegweisend betrachten und uns künftig fachlich unterstützen werden. Unser Tun entspreche genau der Caritas-Konzeption „Sorgende Gemeinde“, weshalb es ihnen ein Anliegen sei, uns in der Erfüllung unseres selbstgestellten Auftrags vor Ort nach Möglichkeit zu helfen.

Herr Pfarrer Brummwinkel begrüßte die in die Zukunft gerichteten personellen Maßnahmen und sicherte, als Vertreter der einst stiftungsmitbegründenden Kath. Kirchengemeinde, aktive und solidarische Mitwirkung der Kirchengemeinde in unserer Christlichen Sozialstiftung zu.

Herr Dr. Stuböck bezeichnete als „Mann der ersten Stunde“ das von der Christl. Sozialstiftung und dem Sozialpunkt Erreichte, als großen Gewinn für die Gemeinde und sprach die Hoffnung aus, dass es gelingen möge, auch künftig mit Kraft und Elan, den Menschen der Göge erforderlichenfalls in verschiedensten Lebenssituationen helfen zu können.

Gerade mit diesen personellen und organisatorischen Änderungen wollen wir wie bisher auch, in Zukunft als örtliche und selbstständige soziale Organisation einzelnen Menschen in schwierigen persönlichen Situationen Hilfe zur Selbsthilfe geben können und weiterhin versuchen, das immer notwendiger werdende Zwischenmenschliche und die Gemeinsamkeit in unserer Gemeinde zu fördern und zu unterstützen.

Ein weiterer Aspekt dieser Änderungen liegt in der geplanten Entlastung einer künftigen Vorstandsspitze unseres Fördervereins.

Franz Ott wird uns ab der kommenden Hauptversammlung im November nicht mehr als Vorsitzender zur Verfügung stehen. Wir haben großes Verständnis für seinen Wunsch, wobei es schwierig sein wird, ihn zu ersetzen.

Deshalb wollen wir die entstehende Lücke, die sein Ausscheiden aus dem Führungsteam für uns bedeutet, personell so gut als möglich schließen. Wir wollen die bisherigen Tätigkeiten von Franz Ott in mehrere Bereiche aufteilen und so, zusammen mit den oben beschriebenen Entlastungen, einen Weg aufzeigen, der es möglich machen sollte, ehrenamtliches Führungspersonal zu erhalten. Unsere Überlegungen sind, die reinen Vorstandsaufgaben, entlastet durch das SozialPunkt-Team, auf zwei weitere Vorstände aufzuteilen. Hier hoffen wir, geeignete Personen für diese verantwortungsvollen aber auch sehr befriedigenden Tätigkeiten im Sinne und zum Wohl der Menschen unserer Dorfgemeinschaft zu finden. Vielleicht können Sie uns dabei helfen?

 

Ihr Vorstandsteam des Fördervereins Christliche Sozialstiftung

 

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Büroanschrift:
Sozialpunkt Göge
Haupstr. 8
88367 Hohentengen
Tel.:   07572 - 4958810
E-Mail:   christliche-sozialstiftung@t-online.de
Öffnungszeiten:
Mo – Fr 10:00 – 11:00 Uhr

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http://www.lebenswerk-zukunft.de/

Sozialpunkt-Info-an die Mitglieder des Gemeinderats

 

Am 19. Juli konnten wir mehrere entscheidende Dinge, sowohl für die Gemeinde als auch für unsere Christliche Sozialstiftung regeln und festmachen.

Zunächst aber unser herzlicher Dank an den Gemeinderat für den damaligen Beschluss, für unseren Sozialpunkt eine halbe Personalstelle anzuvisieren und ein ganz besonderer Dank Herrn BM Rainer für die Antragstellung eines Zuschusses aus dem Förderprogramm NIS unseres Landesanierungsprogramms Ortsmitte. Ich finde, dass gerade dieser „nichtinvestive Bereich“ wie die Maßnahme im Förderprogramm benannt ist, fast ein herausragender Punkt ist, weil nämlich keine Gebäude gefördert werden, sondern das Zusammen-Leben, in unserer Ortsmitte erhalten und gefördert werden soll. Dies freut mich besonders, weil die ursprüngliche Finanzquelle dazu damals sogar von mir noch erschlossen wurde.

Der Zuschussbescheid war geradezu eine Punktlandung, das Warten darauf für mich eine Zitterpartie, weil ich nicht so recht daran glauben konnte, dass bei der derzeitigen Situation und so kurz nach einem neuen Finanzminister alles ohne Unterbrechung weiterläuft. Da haben wir Glück gehabt, wäre ein Kerl wie ich neuer Finanzminister geworden, wäre sofort nach Regierungsantritt ein allgemeiner Ausgabenstopp verfügt und alle Ausgaben auf die Prüfwaage gekommen und das hätte Zeit gebraucht. Es freut mich also doppelt, weil wir dadurch unseren Sozialpunkt finanziell für die nächsten 5 Jahre stabilisiert haben. Verdient hat den Dank dafür einzig und alleine Bürgermeister Rainer, der den Antrag gestellt hat und nicht irgendwelche Parteipolitiker, die wahrscheinlich im Nachgang noch versuchen werden, sich damit zu schmücken.

Dann kann ich berichten, dass der personelle Übergang im Sozialpunkt vollzogen ist und ich fest daran glaube, dass das neue Sozialpunkt-Team versuchen wird, unsere bisherige Arbeit, auch mit neuen Ideen kreativ fortsetzen wird. Damit sind wir also, wie es so schön heißt, im „mittleren Management“ gut aufgestellt (den Begriff „unteres Management, dort wo eigentlich die Arbeit im Detail organisiert und getan wird, gibt es im Sprachgebrauch offensichtlich nicht).

Jetzt fehlen nur noch, wie Sie wissen, zwei Personen die sich die, zeitlich nicht sehr aufwändige Aufgabe als Vorstände teilen und die „Verantwortung tragen“.

Mit der Caritas Biberach haben wir eine leistungsfähige Organisation im Rücken die uns vor allem im Bereich der Information gute Dienste leisten kann. Ich bin dankbar, dass die Caritas in Arbeitgeberfunktion eingesprungen ist, eine Personaleinstellung auf den Verein sehe ich nach wie vor als schwierig an, denn Arbeitgeber zu sein ist m.E. gar nicht so einfach. Wichtig ist, dass wir trotzdem eine örtliche und unabhängige soziale Organisation bleiben, was auch vertraglich so fixiert ist.

Dann kann ich noch berichten, dass unsere „Geschichten aus der Geschichte der Göge“ auf großes Interesse bei den Menschen unserer Gemeinde gestoßen sind. Ich kann mich kaum vor Anfragen retten, offensichtlich wird auch viel darüber diskutiert. So war es auch gewollt, weshalb ich davon ausgehe, dass die geplanten Frei-Tag Nachmittage in der Sonne einmal gut angenommen werden, wobei ich mir als Uhrzeit zwischenzeitlich 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr vorstelle, ggf. abends dann abschließend mit einem Dennetenvesper.

Für mich ist das große Interesse ein Beweis dafür, Dorfgeschichte und damit auch das Thema Heimat „im Bezug zum Leben der Menschen“ herzustellen und nicht externen Theoretikern, die von der Göge keine Ahnung und keine Verbindung zu ihren Menschen haben, zu überlassen. Die gilt m.E. auch für die Archivarbeit. Aber das ist ja ein Sonderthema das man mal separat diskutieren könnte, wobei es m.E. auch nicht eilt, jetzt hat man schon 20 Jahre im Archiv nichts mehr getan, da kommt es auf ein halbes Jahr auch nicht mehr an. Das Angebot des Fördervereins steht auf jeden Fall noch.

Mit freundlichen Grüßen

Franz Ott

 

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