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Unsere Ziele

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Wir wollen mit sozial - ehrenamtlichem Engagement zu einer lebendigen Dorfgemeinschaft beitragen die ihre Augen nicht verschließt vor notwendigen und somit Not wendenden Aufgaben in unserer Gemeinde.

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Unsere ehrenamtlichen

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Woche_24_2020

Info aktuell:

Corona – was macht das mit den Menschen?

Gesprächs-Splitter während der letzten Corona-Monate:

Vor Corona galt eine alte Weisheit die hieß, man soll auf die Menschen zugehen. Heute machen sie einen Schritt zurück, wenn man auf sie zugeht.

Man soll sich die Hand geben, falls man es jetzt versehentlich versucht, erschrickt das Gegenüber, zuckt zurück.

Man kommt sich vor wie ein Aussätziger.

Man soll die Menschen ansehen, wenn man mit ihnen spricht, heute sieht man ein paar Augen und eine Maske.

Lächeln sei ein sympathischer Türöffner, wer sieht das Lächeln unter der Maske.

Abstand ist gefragt, nicht Umarmung.

Familien mit kleineren Kindern, die Belastung zu Hause war groß.

Enkel machten einen Bogen um ihre Großeltern.

Viele alte Menschen sind noch mehr alleine als bisher.

Jeder ist in Verdacht, den anderen anstecken zu können.

In die Kirche gehen ist schwierig, nur unter Anmeldung, wie beim Frisör.

Verwaltungen und Dienstleister hatten geschlossen, waren schwer erreichbar, hatten eine gute Ausrede = Home office.

Ich habe Angst vor der zweiten Welle.

Einkaufen mit Maske, es gibt Schöneres.

Menschen mussten sterben, ganz alleine in den Krankenhäusern.

Kindergärten und Schulen waren geschlossen, Lernen zu Hause, eine besondere Anforderung

Bleibt es bei einer starken wirtschaftlichen Delle oder wird mehr daraus.

Die Spaßgesellschaft hat keinen Spaß mehr.

Wer zahlt das mal alles.

Menschen wurden arbeitslos, sind in Kurzarbeit, existentielle Ängste machen sich breit.

und, und, und …..

Corona schränkte und schränkt die Menschen ein, verursachte Unsicherheit und Zukunftsängste, Sorgen stellen sich ein. Die älteren Menschen werden einsamer, die jüngeren können und wollen sich mit den Einschränkungen nicht mehr länger abfinden. Wie soll man sich verhalten, alles ist Zwiespältig, unsichere Zeiten einfach.

Aber, es gab auch hoffnungsvolle Sätze:

Man hat Zeit gefunden um über vieles nachzudenken.

Vielleicht lernen die Menschen wieder mehr was eigentlich wichtig is.

In der Familie hat man sich mehr miteinander beschäftigt.

Die alltägliche Hektik war weg.

Die entscheidenden Politiker haben Verantwortung gezeigt, schwere Entscheidungen gefällt, ich wollte keiner von ihnen sein, Respekt.

Vielleicht hält das Gemeinsame an.

Hochachtung vor allen Personen, die Kranke und Alte behandelten und pflegten, die Wichtigkeit von Berufen, die der Allgemeinheit dienen mussten, von Verkäuferinnen bis Polizisten wurde deutlich.

Das immer „Mehr und immer Mehr“, immer „größer und schöner“ hat sich reduziert auf das Normale, vielleicht hält es an.

Man hat gemerkt wie man aufeinander angewiesen ist.

und, und, und…

Herausgeschält hat sich vor allem, wie wichtig persönliche, menschliche Kontakte sind, Kontakte die trotz aller fortgeschrittener digitaler Technik (zum Glück) nicht ersetzt werden können.

Deshalb werden auch wir von der Christlichen Sozialstiftung unsere persönlichen Kontakte, je nach gesetzlicher Möglichkeit, bald wiederaufnehmen. Wir lassen derzeit beim Gesundheitsamt und beim Ordnungsamt prüfen, ob und unter welchen Bedingen wir unsere Kirchfahrt mit anschließender Kaffeerunde, den Betreuungsnachmittag für an dementiell erkrankten Menschen und unsere Besuchsdienste, wiederaufnehmen können.

Sozialpunkt Göge, Öffnungszeiten: Montag – Freitag 10.00 Uhr – 11.00 Uhr

Tel: 07572/4958810, Mail: christliche-sozialstiftung@t-online.de

 

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Büroanschrift:
Sozialpunkt Göge
Haupstr. 8
88367 Hohentengen
Tel.:   07572 - 4958810
E-Mail:   christliche-sozialstiftung@t-online.de
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