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Unsere Ziele

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Wir wollen mit sozial - ehrenamtlichem Engagement zu einer lebendigen Dorfgemeinschaft beitragen die ihre Augen nicht verschließt vor notwendigen und somit Not wendenden Aufgaben in unserer Gemeinde.

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Unsere ehrenamtlichen

Hilfen und Angebote

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Woche_20_2020

Info aktuell:

Nähaktion Mund-Nasen-Bedeckungen

Ziel erreicht und übertroffen!

Dank unserer Näherinnen, der Organisatorinnen, der beteiligten Einzelhandelsgeschäfte und den spendenden Abnehmern der selbstgefertigten Mund-Nasen-Bedeckungen, die wir durch unsere Aktion zur Deckung des Erstbedarfs der Bürgerschaft gegen Spenden zur Verfügung stellten, konnten wir unsere vorgesehene Spendenhöhe in Höhe von 500 € für die nachstehend genannte Hilfsorganisation sogar verdreifachen.

Der Organisation Ärzte ohne Grenzen“ konnten wir eine

Spende in Höhe von 1.500 €

überweisen.

Herzlichen Dank allen helfend Beteiligten und Spendern.

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Mund-Nasen-Bedeckungen = Ziel erreicht = Aktion abgeschlossen

Die Aktion von Gögemer Frauen zum Nähen von Mund-Nasen-Bedeckungen und die Abgabe auf Spendenbasis an die Bürgerschaft war sehr erfolgreich und hat hervorragend geklappt. Es war eine große, gemeinsame Leistung die in kürzester Zeit erbracht wurde. An drei Nachmittagen haben die Frauen Emma Heitele, Berta Rauch, Elfriede Binder, Margit Rainer, Hildegard Frank, Edeltraud Sauter unter Anleitung von Initiatorin Inge Bernsau die Stoffe für 1300 Stück Mund-Nasen-Bedeckungen zugeschnitten. Edeltraud Sauter war zusätzlich für den Vertrieb zuständig und wurde vom „Hanne“ computertechnisch logistisch unterstützt. Karl-Heinz Bleicher schreinerte kostenlos vier Auslageständer mit integrierten Spenden-Kässchen, die dankenswerterweise in der Bäckerei Zink, der Metzgerei Braun, in Heikos Lädele und in der Bremer Mühle aufgestellt wurden.

Von den Zuschnitten gingen 1000 Stück an 37 freiwillige Näherinnen, die jeweils zu Hause nähten. Einige haben 50, ja bis zu 70 Stück genäht. Je 150 Zuschnitte wurden an den Kindergarten und die Grundschule verschenkt um zu ermöglichen, dass Eltern und Erzieherinnen/Lehrerinnen für ihre Kinderschüler und Grundschüler Masken nähen können. Auch wurden unsere afrikanischen Flüchtlinge kostenlos mit genähten Exemplaren ausgestattet.

Von den eingegangenen Spenden werden die Material- und Allgemeinkosten bezahlt und den freiwilligen Näherinnen geringe Aufwandsentschädigungen belassen, wobei diese größtenteils die Beträge wieder zurückspendeten. Die ursprünglich anvisierte Spende für die „Ärzte ohne Grenzen“ wurde von 500 € auf 1000 € erhöht. Bis Redaktionsschluss des Amtsblatts lagen noch nicht alle Daten über die Spendeneinnahmen vor.

Die internationale HilfsorganisationÄrzte ohne Grenzen“ wurde ausgewählt, weil angenommen wird, dass sie am Unmittelbarsten durch direkte medizinische Betreuung von Menschen in den Slums und Lagern in Afrika im Zusammenhang mit der Corona-Epidemie hilft bzw. helfen kann.

Die Nähaktion wurde nach der geplanten Zielerreichung von 1000 Mund-Nasen-Bedeckungen eingestellt, weil sie nur zur Deckung des großen Erstbedarfs während der Knappheit an Materialen zum Selbernähen bzw. zum Kauf fertiger Produkte gedacht war. Es war keinerlei gewerbliche Tätigkeit mit wirtschaftlichen Einnahmen, sondern eine spontane Ersthilfe auf Spendenbasis für die Bürger der Göge.

Die Christliche Sozialstiftung, die die Aktion der Gögemer Frauen organisatorisch unterstützte, wird von den erzielten Spenden keinen Cent für sich vereinnahmen, sondern sämtliche Spendengelder nach Abzug der entstandenen Kosten an die „Ärzte ohne Grenzen“ weiterleiten. Sollten die eingehenden Spenden den anvisierten Betrag in Höhe von 1000 Euro, der während der Aktion spontan von 500 € auf diese 1000 € erhöht wurde, nicht erbringen, wird diese Spende aus Mitteln der Christl. Sozialstiftung entsprechend aufgefüllt.

Wir danken allen, die sich für diese Aktion „Von Menschen der Dorfgemeinschaft für Menschen der Dorfgemeinschaft“ durch ihre praktische Arbeit helfend einbrachten oder sie sonst unterstützten. Es war eine große Leistung.

Im Namen des Organisations-Teams

Franz Ott

 

Büroanschrift:
Sozialpunkt Göge
Haupstr. 8
88367 Hohentengen
Tel.:   07572 - 4958810
E-Mail:   christliche-sozialstiftung@t-online.de
Öffnungszeiten:
Mo – Fr 10:00 – 11:00 Uhr

lebenswerk

http://www.lebenswerk-zukunft.de/

Zink
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Einkaufsfahrten

Nachdem wir am letzten Samstag noch einmal eine fahrplanmäßig-reguläre Einkaufsfahrt gemacht haben, wollen wir diese soziale Dienstleistung, die wir im Rahmen der Corona-Epidemie für ältere, alleinstehende und gesundheitlich angeschlagene Menschen unserer Gemeinde angeboten und durchgeführt hatten, in dieser Form (d.h. nicht mehr nach Wochenfahrplan), einstellen.

Wir bieten diese Fahrten aber weiterhin sporadisch, nach Bedarf an, wenn gewünschte Einkäufe, wie bisher über unser Sozialpunktbüro Tel: 07572/4958810, angemeldet werden!

Seit Mitte März haben sich für diesen Dienst an den Menschen unserer Dorfgemeinschaft 17 Fahrer/innen und Einkäufer/innen zur Verfügung gestellt. Wir bedanken uns nochmals ganz herzlich bei allen unseren jugendlichen Helferinnen und Helfern, die freiwillig und mit großem Engagement diese Einkaufsfahrten ausführten.

Mehrere Personen hatten sich von sich aus, andere über die Landjugend und verschiedene Vereine bei uns gemeldet. Wir wünschen den Jugendlichen unter ihnen einen guten Start im beginnenden Studium oder in einer Fort-/Ausbildung und den anstehenden Abiturienten viel Erfolg für ihre schulische Zukunft während der Sondersituation.

Unser Dank gilt auch unseren Geschäfts-Partnern, nämlich der Apotheke, dem Landhandel Stauß (Oswald) Ölkofen, dem Netto-Markt, der Bremer Mühle, der Metzgerei Braun, der Bäckerei Zink und Heikos Lädele, für die gute Zusammenarbeit.

Ein ganz besonderer Dank gilt Frau Rehm und Frau Binder vom Sozialpunkt für den doch erheblichen logistischen Aufwand.

Es hat uns sehr gefreut, dass wir aus der Bürgerschaft lobende Anerkennung erhielten und alle zusammen zeigten, was „Zsamma“ in der Göge praktisch bedeuten und bewegen kann.

Für die Christliche Sozialstiftung

Franz Ott

Kontaktaufnahmen mit Bewohnern des Pflegeheims St. Maria

Die Stiftung Liebenau hat in einer sehr lobenswerten Aktion alle ihre Pflegeheime mit mehreren Laptops ausgestattet, damit man auch per Bild mit den Bewohnern Kontakt aufnehmen kann. Dies gilt auch für unser Pflegeheim St. Maria in Hohentengen. Nach dort kann man täglich von 10.30 Uhr bis 11.30 Uhr und von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr skypen. Personen aus der Bürgerschaft, die diese Gelegenheit nutzen und sich mit Bekannten im Pflegeheim via Internet unterhalten wollen, können die anzuwählende Anschrift bei uns im Sozialpunkt erhalten.

Wir haben uns bei der Geschäftsführung der Stiftung Liebenau für die Einrichtung dieser technischen Möglichkeit bedankt.

Frau Binder und Frau Rehm sind im Sozialpunkt von Montag bis Freitag telefonisch unter 07572/4958810 immer zwischen 10.00 Uhr und 11.00 Uhr erreichbar. Außerdem per Mail: christliche-sozialstiftung@t-online.de