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Unsere Ziele

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Wir wollen mit sozial - ehrenamtlichem Engagement zu einer lebendigen Dorfgemeinschaft beitragen die ihre Augen nicht verschließt vor notwendigen und somit Not wendenden Aufgaben in unserer Gemeinde.

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Unsere ehrenamtlichen

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Sozialpunkt1
Woche_38_2020

Info aktuell:

Corona verlangt viel von uns

Auch wir als ländlich strukturierte Gemeinde sind nicht gefeit vor der anrollenden zweiten Corona-Welle. Wieder gilt es, noch mehr Vorsicht walten zu lassen, leider. Immer dieses Überlegen was kann, was soll, was darf man für sich und gegenüber anderen verantworten. Dieses dauernde Beobachten der Verbreitungskurven warnt und nervt zugleich. Und doch, was bleibt uns anderes übrig als auf viel Liebgewonnenes zu verzichten, unsere schier grenzenlos erscheinenden Freiheiten einzudämmen, zu verzichten!

An dieser Stelle von uns als Christliche Sozialstiftung einmal wieder ein Dank an alle, die täglich unmittelbar mit diesen „Abstandsregeln“ leben, sie umsetzen müssen. Das Pflegepersonal in den Pflegeheimen, in den Krankenhäusern und in der ambulanten Pflege, den Ärzten/Zahnärzten/Arzthelferinnen, den Friseuren und Physiotherapeuten, die „hautnah“ mit diesen besonderen Umständen im Dienste aller umgehen müssen. Den Lehrern und Erzieherinnen, Schülern und Eltern, dem Verkaufspersonal in den Geschäften und Dienstleistungsbetrieben, den Gastronomen, den Handwerkern und Beschäftigten in den Betrieben, die sich nicht einfach zurückziehen können. Nicht alle haben die Möglichkeit sich ins Home-Office zu begeben, ihre Arbeit von zu Hause aus zu erledigen. An diese aber eine Bitte falls sie in öffentlichen Verwaltungen oder bei Dienstleistern beschäftigt sind, dass sie während ihrer Home-Office-Zeit zu ihren bisherigen, normalen Dienst-/Öffnungszeiten auch zuverlässig und direkt telefonisch zu erreichen sind. Die Bürger sollten schon wissen, wann und wie (direkte Telefonnummer) die für sie zuständigen Home-Office‘ler erreichbar sind? Pauschale Auskünfte von den Zentralen wie „…ist im Home-Office“ machen sich schlecht (was treiben die gerade?). Bürgernähe muss auch in Zeiten von „Abstandhalten“ gewährleistet sein, gerade dann!

Unser Sozialpunkt bleibt wie bisher Montag bis Freitag jeweils von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr besetzt. Frau Binder oder Frau Rehm sind dort direkt oder unter Telefon 07572/4958810 erreichbar, denn „Miteinander ist gefragt, gerade in Zeiten des Abstandhaltens“! Außerhalb unserer Sprechzeit können Sie gerne Ihre Anliegen über den Anrufbeantworter unter Angabe Ihrer Telefonnummer nennen.

 Natürlich sind wir auch per Mail: christliche-sozialstiftung@t-online.de erreichbar.

 

Corona, mit Abstand zusammenrücken

Im Hinblick darauf, dass wir offensichtlich nicht um eine zweite Corona-Welle herumkommen, könnte man sich einmal ein paar Gedanken machen, was wir aus der ersten gelernt haben.

Hygienische und medizinisch sicher Einiges, wobei ein durchschlagender Erfolg zur wirklichen Bekämpfung noch weit weg zu sein scheint.

Politisch im Sinne der Fürsorgepflicht des Staates hat man sich weitgehend vernünftig zusammengerauft, hat demokratisch Verantwortung gezeigt und ist den Anforderungen im Sinne der Bürger und des Landes, auch im Vergleich zu anderen Ländern, gerecht geworden.

Die Mehrheit der Gesellschaft akzeptiert die notwendigen Einschränkungen und zeigt sich dadurch auch solidarisch mit den Schwächeren und Älteren, die möglicherweise am Gefährdetsten sind. Die Minderheit sollte sich überlegen, dass Freiheitsrechte nicht grenzenlos sein können, zumal dann nicht, wenn Mitmenschen dadurch in Gefahr geraten. Klar ist, dass solche Einschränkungen nicht auf Dauer angelegt sein dürfen.

Die wirtschaftlichen Folgen bleiben ungewiss, Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit sind eng damit verbunden. Auf Dauer wird das immer Mehr, das ständige Wirtschaftswachstum sich ändern müssen, ein immer weiter so nicht mehr gegeben sein. Dies wird gesellschaftliche Folgen ebenso wie Einkommensreduzierungen in irgendwelcher Form mit sich bringen, auch sozial schwierigere familiäre Verhältnisse verstärken. Wir als Christl. Sozialstiftung werden uns darauf einstellen.

Was können wir Einzelne tun? Immer wieder hört und liest man, dass Corona Veränderungen mit sich bringe oder bringen müsse, auch positive. Das Miteinander, das Gemeinsame, das aufeinander Achtende, schlicht das Zwischenmenschliche sei mehr gefragt. Insofern müsse man diese Krise auch als Chance begreifen. Also nutzen wir die Chance, versuchen wir in diesen Zeiten mit anderen mehr in Kontakt zu kommen. Mit Verwandten, mit Freunden, mit Nachbarn, mit früheren Arbeitskollegen, Schulkollegen und, und. Schon ein Telefonanruf kann helfen, kann Nähe zeigen. Bisher meinte man im Hamsterrad der täglichen Aktivitäten und auch der Freizeitorganisation kaum Zeit dazu zu haben. Vielleicht hat man jetzt Zeit dazu? Probieren Sie es, nehmen Sie es sich nicht nur vor, sondern tun Sie es auch, es funktioniert und kostet nichts, außer etwas Zeit.

Auch wir von der Christlichen Sozialstiftung sind bemüht, Kontakte aufrecht zu erhalten. Falls Sie jemanden wissen, der sich über einen Anruf freuen würde, sagen Sie es uns.

Wir sind erreichbar immer Mo-Fr von 10.00 Uhr – 11.00 Uhr.

Tel: 07572/4958810

 

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Büroanschrift:
Sozialpunkt Göge
Haupstr. 8
88367 Hohentengen
Tel.:   07572 - 4958810
E-Mail:   christliche-sozialstiftung@t-online.de
Öffnungszeiten:
Mo – Fr 10:00 – 11:00 Uhr

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http://www.lebenswerk-zukunft.de/