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Unsere Ziele

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Wir wollen mit sozial - ehrenamtlichem Engagement zu einer lebendigen Dorfgemeinschaft beitragen die ihre Augen nicht verschließt vor notwendigen und somit Not wendenden Aufgaben in unserer Gemeinde.

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Unsere ehrenamtlichen

Hilfen und Angebote

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Flüchtling
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Info aktuell:

Schaufenster „Menschen aus Eritrea in unserer Gemeinde“

Der von der Christlichen Sozialstiftung geförderte Helferkreis Flüchtlinge Hohentengen hatte 2017 mit Frau Landrätin Bürkle im Haus Hauptstraße 6 eine Ausstellung zu Eritrea und „unseren“ Flüchtlingen aus Eritrea eröffnet. Mit Unterstützung des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg wurde nun die Ausstellung im Schaufenster des Hauses aktualisiert und mit Kunsthandwerk aus verschiedenen Ländern Afrikas ergänzt.

Eritrea

Das Schaufenster informiert mit wechselnden Plakaten über Eritrea, über das Leben der Männer aus Eritrea in unserer Gemeinde sowie über die Aktivitäten des Helferkreises. Die kunsthandwerklichen Gegenstände stammen aus Ghana, Kenia, Madagaskar, Simbabwe, Südafrika und Tansania. Sie zeigen, wie mit wenigen Mitteln und teilweise „aus Abfall“ wie Dosen, Telefondraht oder Plastikfolien Schmuck und Kinderspielzeug hergestellt werden kann.

Die Ausstellung dankt den zahlreichen Helferinnen und Helfern in der Gemeinde, die zum Beispiel Deutschunterricht für die Männer aus Eritrea durchgeführt haben. Sie informiert über die Betriebe in Hohentengen und Umgebung, bei denen „unsere Eritreer“ nun Arbeit gefunden haben. Die Ausstellung ist ein Beitrag zur Interkulturellen Woche 2019 im Landkreis Sigmaringen.

 

Das Ausstellungs-Schaufenster befindet sich in der Hauptstraße 6 gegenüber der Kirche. Es wurde  von den Eheleuten Schreiber gestaltet. Die Eheleute Schreiber waren und sind in ihrem Haus am Kirchweg Hauptanlaufstelle für unsere Flüchtlinge. Für diese jahrelange Betreuungsarbeit für die Flüchtlinge, die sich sehr gut in unserer Dorfgemeinschaft integriert haben, sagen wir herzlichen Dank.

 

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Büroanschrift:
Sozialpunkt Göge
Haupstr. 8
88367 Hohentengen
Tel.:   07572 - 4958810
E-Mail:   christliche-sozialstiftung@t-online.de
Öffnungszeiten:
Mo – Fr 10:00 – 11:00 Uhr

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http://www.lebenswerk-zukunft.de/

Menschen im Pflegeheim St. Maria – Menschen in unserer Gemeinde

Überrascht über die positive Resonanz zum Bericht über den kleinen Ausflug von Bewohnern des Pflegeheims zum „Bremer Fest“, wollen wir einmal wieder das Pflegeheim St. Maria ins Blickfeld rücken.

 

Pflegeheim

Initiiert von der Gemeinde, finanziert und betrieben durch die Stiftung Liebenau, durch den Bauplatz und durch erhebliche finanzielle Mittel der Kath. Kirchengemeinde gefördert sowie finanziell und ideell durch unseren Förderverein stark unterstützt, entstand St. Maria beim ehem. Schwesternhaus, am traditionellen Standort des alten Pflegeheims. Mit dieser vorzeigbaren Gemeinschaftsleistung erhielten wir eine Einrichtung, die seither einen wichtigen Teil unserer Dorfgemeinschaft ausmacht.

Mit 32 Plätzen und drei heimgebundenen Wohnungen gehört es zu den „Kleinen“ unter den Pflegeheimen. „Klein aber fein“ heißt ein altes Sprichwort dem Pflegedienstleiter Niko Neigum mit seinem Team, bestehend aus 20 Pflegekräften, davon 8 in Vollzeit und 12 in Teilzeit sowie 8 Kräften in Küche und Hauswirtschaft gerecht wird. Außerdem ist einer unserer Flüchtlinge aus Eritrea als Auszubildender im zweiten Lehrjahr in St. Maria tätig und sehr beliebt. Neben der fachlich-menschlichen Pflege durch das professionelle Pflegepersonal und dem allgemeinen Bemühen, nach Möglichkeit eine „heimelige Atmosphäre“ zu schaffen, nehmen sich Frau Margret Schlegel und Frau Elke Lindner als Tagesbetreuerinnen mit Vorlesen, Spielen, Gedächtnisübungen und Basteln etc., den dort wohnenden Menschen an. Natürlich ist dies zeitlich beschränkt weshalb hier unser ehrenamtlicher Besuchsdienst, organisiert durch Frau Weiner, ergänzend tätig wird. So kommt Frau Eninger seit mehr als 10 Jahren regelmäßig jeden Montag, macht Sitzgymnastik, Denkspiele, liest vor, singt und unterhält sich mit den Menschen im Heim, Frau Abrell und ihr Team organisieren jeden Monat ein Geburtstagsfest, Hans Frank, Harald Hartmann und Martin Hauser unterhalten jeden zweiten Mittwoch im Monat mit Spiel- und Gesangseinlagen, ebenso Josef Müller monatlich jeden Dienstag. Frau Dr. Knittel schaut regelmäßig mit ihrem Hund vorbei und Frau Schreiber liest Märchen vor. Am Freitag betreuen abwechselnd Frau Scholz, Frau Sauter, Frau Weiner, Frau Schuler u. Frau Grünbacher die Menschen in den Gottesdiensten, die im Wechsel von kath. u. ev. Geistlichen angeboten werden. Als Mesnerin fungiert Frau Menner. Nicht zu vergessen sind darüber hinaus alle weiteren Personen, die sich im Rahmen des Besuchsdienstes für die Bewohner immer wieder einbringen, so z.B. auch Frau Sophie Rauch, die ebenfalls seit Jahren sich jeden Mittwoch dafür einbringt.

Für diese ehrenamtlichen Dienste ist einmal wieder ein großes „Dankeschön“ angebracht, ebenso wie dem Personal des Pflegeheims.

Wie man sieht geht was im Pflegeheim und, das ist neben der Pflege ganz wichtig, es finden Kontakte statt. Kontakte aus der Gemeinde ins Pflegeheim und vom Pflegeheim in die Gemeinde. Verstärkt werden solche Kontakte auch durch die 13 Mitarbeiterinnen des Pflegeheimteams die in der Göge wohnen und die natürlich auch den Bewohnern manches aus dem Gemeindeleben berichten können.

Zu diesen Kontakten aus und in die Gemeinde tragen auch Besucher aus der Gemeinde bei. Derzeit befinden sich sieben Bürgerinnen/Bürger aus der Göge in Obhut des Pflegeheims Haus Maria. Übrigens, alle Bewohner/innen freuen sich auf Besuche aus unserer Gemeinde, Besuche durch die man auch zeigen kann, dass die Menschen in unserem Pflegeheim nicht vergessen sind.

Anmerkung: Unser Besuchsdienst wird von Beginn des neuen Pflegeheims an, also rd. 20 Jahre, ununterbrochen von Frauen und Männern geleistet und ist nach wie vor ein wichtiger Teil unserer zwischenzeitlich erheblich ausgeweiteten Palette ehrenamtlich erbrachter, sozialer Angebote der Christl. Sozialstiftung.

Auskünfte über die weiteren ehrenamtlich-sozialen Dienste geben gerne Frau Binder und Frau Rehm vom Sozialpunkt, Tel: 07572/4958810